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        <title>GkII73-1868_HG-Hebich-1</title>
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          <resp>Transcribed with</resp>
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          <title>Samuel Hebich, Bd. 12, S. 303-304</title>
          <author>Gundert, Hermann</author>
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        <line lrx="1303" lry="627" ulx="910" uly="559">Samuel Hebich.</line>
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        <line lrx="1821" lry="745" ulx="509" uly="687">Am Morgen des Himmelfahrtsfeſtes, 21. Mai 1868, ent⸗</line>
        <line lrx="1821" lry="812" ulx="401" uly="752">ſchlief in Stuttgart der erſte indiſche Miſſionar der evangeliſchen</line>
        <line lrx="1822" lry="879" ulx="403" uly="819">Miſſionsgeſellſchaft zu Baſel, Samuel Hebich. Wie viele ſei⸗</line>
        <line lrx="1822" lry="941" ulx="401" uly="885">ner lieben „Kinder“ in allen Welttheilen werden dieſe Nachricht</line>
        <line lrx="1821" lry="1009" ulx="401" uly="951">mit tiefer Bewegung empfangen! Und wie groß iſt die Schaar</line>
        <line lrx="1821" lry="1074" ulx="402" uly="1017">derer, die ihm vorausgegangen ſind, nachdem ſie durch ſein</line>
        <line lrx="1821" lry="1141" ulx="402" uly="1083">Wort den Ewigkeitsſamen ins Herz bekommen haben! Vor 37</line>
        <line lrx="1820" lry="1206" ulx="402" uly="1149">Jahren hat er ſich ins Miſſionshaus gemeldet als „ein wirklich</line>
        <line lrx="1824" lry="1271" ulx="402" uly="1216">armer Sünder“, der aber Gottlob gelernt hatte, „daß auf</line>
        <line lrx="1822" lry="1338" ulx="401" uly="1282">die bedeutungsvolle Frage: wie kann ein Sünder ſelig werden</line>
        <line lrx="1821" lry="1403" ulx="401" uly="1347">vor Gott?' die beſtimmteſte Antwort gegeben werden kann“, der</line>
        <line lrx="1822" lry="1471" ulx="405" uly="1414">auch ſchon manche Trübſal um der Wahrheit willen erfahren</line>
        <line lrx="1823" lry="1538" ulx="402" uly="1478">hatte und die ſichere Hoffnung hegte, daß Gott noch jetzt Seine</line>
        <line lrx="1824" lry="1601" ulx="401" uly="1544">Boten mit der nöthigen Kraft ausrüſten werde. „Denn Er iſt</line>
        <line lrx="1822" lry="1667" ulx="403" uly="1611">ein lebendiger Gott und ſteht zu Seiner Sache; das iſt mein</line>
        <line lrx="1822" lry="1730" ulx="404" uly="1679">Glaube und mein Gebet.“ Es iſt alles an ihm wahr geworden,</line>
        <line lrx="1824" lry="1799" ulx="404" uly="1744">was er geglaubt und gehofft hat. Vom Herbſt 1834 bis zum</line>
        <line lrx="1825" lry="1863" ulx="406" uly="1810">Herbſt 1859 durfte er, von Krankheit faſt nie unterbrochen, den</line>
        <line lrx="1826" lry="1931" ulx="405" uly="1876">weißen, ſchwarzen und braunen Bewohnern Indiens, am läng⸗</line>
        <line lrx="1827" lry="1996" ulx="407" uly="1942">ſten in Kannanur und ſeiner Umgebung, Den verkündigen, den</line>
        <line lrx="1827" lry="2062" ulx="404" uly="2007">ſeine Seele ſo herzlich liebte, „den Schönſten unter den Menſchen⸗</line>
        <line lrx="1826" lry="2127" ulx="407" uly="2073">kindern“. Dann nöthigte ihn, als er eben eine Predigtreiſe von</line>
        <line lrx="1824" lry="2191" ulx="406" uly="2139">Ottakamand aus antreten wollte, eine Leberkrankheit zur Rückkehr</line>
        <line lrx="1826" lry="2259" ulx="407" uly="2204">nach Europa. Aber auch hier gönnte er ſich ſelten Ruhe. In</line>
        <line lrx="1827" lry="2327" ulx="408" uly="2270">der Schweiz und in Deutſchland, einmal (während der Londoner</line>
        <line lrx="1827" lry="2391" ulx="407" uly="2337">Ausſtellung 1862) auch in England, hat er fortwährend das⸗</line>
        <line lrx="1828" lry="2457" ulx="407" uly="2401">ſelbe Werk getrieben, die thörichte Predigt von dem Gekreuzigten</line>
        <line lrx="1826" lry="2521" ulx="407" uly="2467">und Auferſtandenen. Seit dem September 1864, der ihm durch</line>
        <line lrx="1826" lry="2588" ulx="410" uly="2532">den Ausbruch bitterer Feindſchaft in Schaffhauſen merkwürdig</line>
        <line lrx="1829" lry="2655" ulx="411" uly="2599">geworden iſt, lebte er meiſt in Stuttgart. Da hat er noch ge⸗</line>
        <line lrx="1829" lry="2721" ulx="411" uly="2663">predigt bis in den Anfang des Mai, fühlte aber, daß er eine</line>
        <line lrx="1829" lry="2786" ulx="410" uly="2730">Luftveränderung bedürfe, und rüſtete ſich eben zum Abgang in</line>
        <line lrx="1827" lry="2854" ulx="412" uly="2797">die Schweiz, als die plötzliche Steigerung ſeines Leidens ihn und</line>
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        <line lrx="1485" lry="385" ulx="472" uly="352">304 .</line>
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        <line lrx="1939" lry="545" ulx="514" uly="488">ſeine Freunde erkennen ließ, daß das Ende nahe. Er litt ſchwer,</line>
        <line lrx="1941" lry="610" ulx="516" uly="555">aber nur im Leibe; der Geiſt blieb fröhlich und getroſt, und be⸗</line>
        <line lrx="1940" lry="676" ulx="515" uly="622">wegte ſich auch während des Irreredens nur in dem Element,</line>
        <line lrx="1945" lry="741" ulx="515" uly="688">das ihm ſein Leben geworden war. Nun iſt er in ſeine Ruhe</line>
        <line lrx="1940" lry="808" ulx="515" uly="755">eingegangen nach wohl vollbrachter Arbeit. Trotz aller Mühe</line>
        <line lrx="1942" lry="875" ulx="513" uly="818">und Anſtrengung, der er ſich unterzogen, hat er ſeinen Pilgerlauf</line>
        <line lrx="1942" lry="940" ulx="515" uly="886">auf 65 Jahre und 23 Tage gebracht. Ein alter Freund ſchreibt</line>
        <line lrx="1941" lry="1007" ulx="513" uly="953">von ihm: „Wie gut hat er ſein Pfund umgeſetzt! Wie wenig</line>
        <line lrx="1944" lry="1072" ulx="514" uly="1019">hat ihn das angefochten, was ihm fehlte! Wie fleißig und treu⸗</line>
        <line lrx="1942" lry="1140" ulx="515" uly="1085">lich hat er das ausgerufen, was er wußte; es war ja das Eine</line>
        <line lrx="1944" lry="1205" ulx="516" uly="1151">Nothwendige. Ein nobler Commis voyageur in der Welt des</line>
        <line lrx="1946" lry="1272" ulx="517" uly="1219">großen Handelsherrn, der die beſte Waare Allen abgibt, die</line>
        <line lrx="1945" lry="1338" ulx="516" uly="1286">umſonſt bei Ihm kaufen wollen! Daß wir nicht Alles an ihm</line>
        <line lrx="1946" lry="1404" ulx="516" uly="1351">bewundern können, thut wahrlich unſerer Liebe zu ihm keinen</line>
        <line lrx="1943" lry="1471" ulx="517" uly="1418">Eintrag. Hätte er ſelbſt nicht Alles, was er wußte und hatte,</line>
        <line lrx="1942" lry="1535" ulx="517" uly="1483">als unmittelbar von dem HErrn empfangen betrachtet, hätte er</line>
        <line lrx="1941" lry="1602" ulx="514" uly="1549">Kritik geübt und ſein Eigenes ſchärfer geſchieden von dem Wirken</line>
        <line lrx="1943" lry="1667" ulx="518" uly="1615">der Gnade und der Offenbarung des Geiſtes, ſo hätte er auch</line>
        <line lrx="1945" lry="1735" ulx="516" uly="1681">nicht ſo poſitiv und direkt aufs Ziel losgehend arbeiten können,</line>
        <line lrx="1947" lry="1799" ulx="516" uly="1747">und wäre nicht dieſer Samuel Hebich geweſen, hätte den ab⸗</line>
        <line lrx="1947" lry="1867" ulx="516" uly="1813">ſtoßenden und anziehenden Effekt nicht gemacht, den zu machen</line>
        <line lrx="1948" lry="1933" ulx="516" uly="1878">ihm von Alters her Bedürfniß geweſen iſt.“ Er iſt lächelnd ge⸗</line>
        <line lrx="1947" lry="1999" ulx="515" uly="1944">ſtorben, indem er ſelbſt noch die Augen ſchloß. Am 24. Mai</line>
        <line lrx="1949" lry="2064" ulx="519" uly="2011">wurde ſeine Hülle in Kornthal beerdigt. Der HErr aber führe</line>
        <line lrx="1947" lry="2129" ulx="520" uly="2075">das Werk, das Er durch Seinen Knecht in Tauſenden von See⸗</line>
        <line lrx="1947" lry="2197" ulx="519" uly="2142">len angefangen hat, zum vollen Segen hinaus bis auf den Tag</line>
        <line lrx="960" lry="2264" ulx="521" uly="2211">Seiner Erſcheinung!</line>
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        <line lrx="1852" lry="706" ulx="539" uly="652">Am Morgen des Himmelfahrtsfeſtes, 21. Mai 1868, ent⸗</line>
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        <line lrx="1853" lry="839" ulx="431" uly="785">Miſſionsgeſellſchaft zu Baſel, Samuel Hebich. Wie viele ſei⸗</line>
        <line lrx="1852" lry="905" ulx="429" uly="852">ner lieben „Kinder“ in allen Welttheilen werden dieſe Nachricht</line>
        <line lrx="1850" lry="972" ulx="429" uly="917">mit tiefer Bewegung empfangen! Und wie groß iſt die Schaar</line>
        <line lrx="1850" lry="1038" ulx="430" uly="983">derer, die ihm vorausgegangen ſind, nachdem ſie durch ſein</line>
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        <line lrx="1851" lry="1237" ulx="428" uly="1180">armer Sünder“, der aber Gottlob gelernt hatte, „daß auf</line>
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