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        <title>FoXIIa89a_fol_14</title>
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          <resp>Transcribed with</resp>
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          <title>Heckers Abschiedswort an das deutsche Volk!</title>
          <author>Hecker, Friedrich</author>
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        <line lrx="3716" lry="6817" ulx="2708" uly="6733">N 12 4509504517 021</line>
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        <line lrx="3412" lry="7059" ulx="2712" uly="6942">IIIEIIIIIKIIIIII</line>
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        <line lrx="4033" lry="7103" ulx="3841" uly="7068">ngen,)</line>
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        <line lrx="4703" lry="252" ulx="4509" uly="242">—..,</line>
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        <line lrx="6086" lry="8680" ulx="5739" uly="8626">. P FLICK.</line>
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        <line lrx="6265" lry="8736" ulx="5870" uly="8706">* ”</line>
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      <zone lrx="4036" lry="1800" type="textblock" ulx="2020" uly="1621">
        <line lrx="4036" lry="1800" ulx="2020" uly="1621">an das deutſche Volk!</line>
      </zone>
      <zone lrx="4816" lry="3028" type="textblock" ulx="1110" uly="2314">
        <line lrx="4813" lry="2401" ulx="1254" uly="2314">Jede Revolution, welche vom Gebiete der That hinuͤbergleitet auf den Boden der Diskuſſton, zehrt ſich auf und wird</line>
        <line lrx="4812" lry="2473" ulx="1118" uly="2385">von derjenigen Macht, welche durch die Revolution geſtuͤrzt werden ſollte, mit den Mitteln der Intrigue, der Beſtechung,</line>
        <line lrx="4816" lry="2606" ulx="1117" uly="2454">des Roͤgerns und Hinhaltens, mit einem Worte durch das Spiel politiſcher Betruͤgerei ausgebeutet und zu Grunde</line>
        <line lrx="4629" lry="2609" ulx="1116" uly="2547">gerichtet. .</line>
        <line lrx="4806" lry="2677" ulx="1181" uly="2593">Aufgabe eines jeden Volkes, welches ſich erhebt aus der tiefen Erniedrigung, aus der Knechtſchaft und Unterdruͤckung,</line>
        <line lrx="4816" lry="2747" ulx="1113" uly="2663">iſt es, die feindliche Macht, unter deren Druck es geſchmachtet und gelitten hat, und gegen welche es ſich erhebt, vollſtaͤn⸗</line>
        <line lrx="4814" lry="2820" ulx="1113" uly="2731">dig zu zerbrechen, proviſoriſch die Grundlagen des neuen Freiheitsbaues zu legen und erſt, wenn die Revolution ſiegreich</line>
        <line lrx="4814" lry="2893" ulx="1111" uly="2806">ihre Fahne wehen ſieht uͤber der zerbrochenen tyranniſchen Gewalt, erſt dann kann die Berathung des neuen Staatsorga⸗</line>
        <line lrx="4815" lry="2967" ulx="1110" uly="2874">nismus beginnen; das Alte muß ſo gruͤndlich vernichtet ſein, daß eine Wiederkehr nicht moͤglich wird, dann erſt kann der</line>
        <line lrx="2215" lry="3028" ulx="1113" uly="2960">junge Freiheitsbau vollendet werden.</line>
      </zone>
      <zone lrx="4828" lry="3099" type="textblock" ulx="1196" uly="2987">
        <line lrx="4828" lry="3099" ulx="1196" uly="2987">Ewig wahr ziehen dieſe Saͤtze durch die Geſchichte aller Revolutionen, und alle Revolutionen gegen die menſchenent⸗</line>
      </zone>
      <zone lrx="4819" lry="3169" type="textblock" ulx="1112" uly="3081">
        <line lrx="4819" lry="3169" ulx="1112" uly="3081">wuͤrdigende Herrſchaft eines Einzelnen, gegen die Monarchie, gingen unter, wenn das Volk, ſtatt die Revolution mit allen</line>
      </zone>
      <zone lrx="4834" lry="3229" type="textblock" ulx="1108" uly="3149">
        <line lrx="4834" lry="3229" ulx="1108" uly="3149">revolutionaͤren Milteln zu vollenden, ſich auf das Verhandeln und Unterhandeln, auf lange Reden und bodenloſe Schwaͤtzerei</line>
      </zone>
      <zone lrx="4821" lry="6034" type="textblock" ulx="1109" uly="3217">
        <line lrx="4819" lry="3298" ulx="1109" uly="3217">einließ. Mit der Monarchie iſt kein Vertrag moͤglich. Gegen fuͤrſtliche Tyrannei gibt es nur das einzige Mittel, voͤllige</line>
        <line lrx="4795" lry="3371" ulx="1113" uly="3299">Vernichtung der Monarchie. . .</line>
        <line lrx="4821" lry="3439" ulx="1249" uly="3354">Dieſe durch Erfahrung von Jahrtauſenden erprobten Grundſaͤtze ſtanden mir klar vor der Seele im politiſchen Leben, ſie</line>
        <line lrx="4820" lry="3518" ulx="1111" uly="3427">traten in Rieſengeſtalten vor mich, als Frankreich, welches alle Formen der Monarchie, von der Deſpotie des XIV. Lud⸗</line>
        <line lrx="4819" lry="3581" ulx="1112" uly="3499">wigs bis zu der gaukelſpieleriſchen Betruͤgerei der konſtitutionellen Monarchie durchlebt hat, ſich erhob und das Koͤnigthum</line>
        <line lrx="4819" lry="3654" ulx="1111" uly="3568">ſtuͤrzte. Welchen Antheil ich an der Bewegung, an der Erhebung Suͤddeutſchlands genommen, wie ich ſie mit aller Be⸗</line>
        <line lrx="4819" lry="3723" ulx="1111" uly="3640">geiſterung, Ruheloſigkeit und Energie, deren ich nach meiner geringen Kraft faͤhig bin, gefoͤrdert, getrieben und nur in ihr</line>
        <line lrx="4817" lry="3793" ulx="1110" uly="3711">gelebt habe, das iſt Vielen bekannt; es galt jetzt, den alten Luͤgenſtaat einzureißen und den wahren Volksſtaat erſtehen zu</line>
        <line lrx="4556" lry="3865" ulx="1112" uly="3782">laſſen; es galt jetzt den Gedanken, der Tag und Nacht mein Begleiter war, zur Thatſache werden zu laſſen.</line>
        <line lrx="4818" lry="3934" ulx="1177" uly="3852">Wie einſt Fox und Wilkes an der Stelle des papiernen Bittens und Forderns die Petition des lebendigen Menſchen⸗</line>
        <line lrx="4813" lry="4008" ulx="1112" uly="3923">ſtromes ſetzten, ſo war noch, ehe die franzöſiſche Revolution ausgebrochen, mein Plan, dies Mittel in Bewegung zu ſetzen,</line>
        <line lrx="4818" lry="4081" ulx="1112" uly="3990">und ich drohte den Miniſtern in der Staͤndeverſammlung damit, als der damalige Juſtizminiſter Trefurt widerſtritt, daß</line>
        <line lrx="4814" lry="4146" ulx="1111" uly="4066">mein geſtelltes Verlangen ein „Verlangen des Volkes“ ſei.</line>
        <line lrx="4816" lry="4213" ulx="1210" uly="4133">Der 24. Februar zuckte elektriſch durch unſer ungluͤckliches, niedergeworfenes Volk; die Bewegung brach los, es ver⸗</line>
        <line lrx="4817" lry="4290" ulx="1111" uly="4202">langte klare Rechtsbriefe, die revolutionaͤre Kraft und Begeiſterung ſtroͤmten aus der Tiefe auf, die 38fache Zerſplitterung</line>
        <line lrx="4818" lry="4357" ulx="1113" uly="4274">hinderte die Geſammtentfaltung und die Benuͤtzung der in 38 Staaten arbeitenden revolutionaͤren Kraft; jedes Land und</line>
        <line lrx="4812" lry="4428" ulx="1110" uly="4343">Laͤndchen arbeitete fuͤr ſeine eigene Rechnung, die zitternden Fuͤrſten, ihre gegliederte Diplomatie und Buͤreaukratie waren,</line>
        <line lrx="4815" lry="4493" ulx="1112" uly="4413">wenn auch zuruͤckgedraͤngt, eingeſchuͤchtert, immerhin noch organiſirt, und daß ſie hinter dem Huͤtchen ihre Verbindung um</line>
        <line lrx="4815" lry="4562" ulx="1114" uly="4483">ſo enger knuͤpften, konnte man als gewiß vorausſetzen, denn es galt ihrer Exiſtenz; die Selbſterhaltung mußte ſie dazu treiben.</line>
        <line lrx="4819" lry="4640" ulx="1233" uly="4551">Das Volk fuͤhlte ſelber dieſen Zuſtand der Zerſplitterung ſeiner Revolutionsarbeit, es verlangte nach einem Sammel⸗</line>
        <line lrx="4815" lry="4708" ulx="1116" uly="4625">punkt. Einen ſolchen Sammelpunkt, in welchem die 38fach geſpaltene revolutionaͤre Kraft vereinigt uͤber das Ganze der</line>
        <line lrx="4817" lry="4786" ulx="1117" uly="4693">38 Staaten zu wirken im Stande war, konnte nur eine revolutionaͤre Verſammlung abgeben, welche nur kraft revolutio⸗</line>
        <line lrx="4818" lry="4843" ulx="1115" uly="4764">naͤren Willens, ohne allen Anſtrich einer Fußung auf den Geſetzen der alten Staatsform, zuſammen trat. Dieſe Verſamm⸗</line>
        <line lrx="4820" lry="4923" ulx="1116" uly="4833">lung war das Vorparlament, dieſes mußte permanent bleiben; man konnte in daſſelbe fort und fort neue Kraͤfte berufen,</line>
        <line lrx="4819" lry="4991" ulx="1117" uly="4905">dieſe Verſammlung mußte das Steuer in die Hand nehmen, ſie mußte proviſoriſche Dekrete erlaſſen und die Grundlagen</line>
        <line lrx="4816" lry="5058" ulx="1115" uly="4976">legen. Aber ſie mußte, um letzteres zu koͤnnen, permanent bleiben; und blieb ſie beiſammen, ſo mußte ſie mit jedem Tage</line>
        <line lrx="4816" lry="5128" ulx="1115" uly="5043">energiſcher vorwaͤrts gehen, denn ſie ſtand auf keinem andern Boden, als dem der Revolution; was ſie geſchaffen und voll⸗</line>
        <line lrx="4816" lry="5201" ulx="1115" uly="5114">bracht, konnte ſie als Erbe einem konſtituirenden Konvente uͤͤbergeben, der aus der Volkswahl hervorging. Ich ſah es klar,</line>
        <line lrx="4816" lry="5261" ulx="1115" uly="5185">daß die Revolution nur gerettet, raſch und energiſch vollendet werden koͤnne durch die Permanenz und ſtellte den Antrag —</line>
        <line lrx="4816" lry="5340" ulx="1115" uly="5251">er fiel, nur Waffengewalt konnte jetzt noch entſcheiden. Das war meine feſte Meinung. Ich bin es uͤberzeugt, daß Fuͤr⸗</line>
        <line lrx="4815" lry="5409" ulx="1115" uly="5323">ſten und Diplomaten aufathmeten, als ſie ſahen, daß die Permanenz verworfen worden war, und die Revolution auf das</line>
        <line lrx="4816" lry="5479" ulx="1114" uly="5395">Feld der loyalen Schwaͤtzereien verwieſen werden ſollte, ſie hatten Zeit gewonnen, und Alle, welche gegen die Permanenz</line>
        <line lrx="4814" lry="5549" ulx="1114" uly="5464">auftraten oder ſtimmten, haben die Revolution, haben das Volk verrathen! Jetzt galt es, die Revolution durch die Revo⸗</line>
        <line lrx="4815" lry="5616" ulx="1115" uly="5534">lution zu retten, wir erhoben uns in Baden. Die Erkenntniß der Faulheit der üblen Zuſtaͤnde war in Baden, war in</line>
        <line lrx="4813" lry="5690" ulx="1113" uly="5606">Deutſchland vorhanden; das Volk hatte in Verſammlungen und Einigungen dieſes laut erklaͤrt, es hatte zur That aufge⸗</line>
        <line lrx="4813" lry="5760" ulx="1112" uly="5672">fordert, es gehoͤrte nichts als der Muth der That zu dem Muthe des Wortes, es gehoͤrte Aufopferungsfaͤhigkeit dazu, und</line>
        <line lrx="4813" lry="5829" ulx="1114" uly="5742">eine Erhebung in Maſſe haͤtte ohne Schwertſtreich die Revolution zum Siege gefuͤhrt, das ſtehende Heer, deſſen Disziplin</line>
        <line lrx="4811" lry="5901" ulx="1113" uly="5818">gaͤnzlich dahin war, waͤre bei einem Aufſtande in Maſſe dem Volke nicht entgegengetreten, und waͤre dann unter flattern⸗</line>
        <line lrx="4811" lry="5973" ulx="1112" uly="5885">den Fahnen der Republikaner die Wahl zur konſtituirenden Verſammlung des deutſchen Volkes vorgenommen worden, ein</line>
        <line lrx="4773" lry="6034" ulx="1116" uly="5957">Nationalkonvent voll großartiger Energie und ſchoͤpferiſcher Kraft haͤtte im Buͤndniß mit Frankreich Europa neu geſtaltet.</line>
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      <zone lrx="4778" lry="2567" type="textblock" ulx="1085" uly="517">
        <line lrx="4770" lry="606" ulx="1227" uly="517">Wir ſtanden auf — wir unterlagen, weil bei dem Volke der Muth der That nicht dem Muth des Wortes gleich kam.</line>
        <line lrx="3578" lry="675" ulx="1230" uly="591">„Wir wollen das Parlament abwarten!“</line>
        <line lrx="4772" lry="741" ulx="1225" uly="655">Nun, ihr habt euer Parlament! ſeid ihr frei? ſeid ihr glücklich? Ihr habt den Vertroͤſtern auf das Parlament mehr</line>
        <line lrx="4772" lry="811" ulx="1087" uly="726">Gehoͤr geſchenkt, als denen, welche mit dem Schwerte auszogen und euch vorausſagten, faſt wörtlich vorausſagten, was das</line>
        <line lrx="3884" lry="882" ulx="1086" uly="796">Parlament euch bringen werde, und — ſeid ihr frei? ſeid ihr gluͤcklich? .</line>
        <line lrx="4774" lry="943" ulx="1223" uly="863">Als die Erhebung fuͤr die deutſche Republik aber unterlegen war, da wurden die Beſiegten geſchmaͤht und gehöhnt,</line>
        <line lrx="4776" lry="1023" ulx="1090" uly="935">Viele ſchimpften dem ſaft⸗ und markloſen Fuͤnfzigerausſchuß und dem Parlamente zulieb. Bald ſah das Volk ein, daß</line>
        <line lrx="4773" lry="1091" ulx="1087" uly="1004">ſeine Errungenſchaft ſich in nichts aufloͤſen wuͤrde, und ich habe in faſt jedem meiner leitenden Artikel des Volksfreundes</line>
        <line lrx="4773" lry="1161" ulx="1091" uly="1075">die Lage der Dinge und was die Zukunft bringen werde, dargelegt und vorausgeſagt. Was that das Volk? Sorgte es</line>
        <line lrx="4776" lry="1232" ulx="1085" uly="1144">fuͤr ſeine Bewaffnung, ſchaarte es ſich auf ſeinen Sammelplaͤ‚tzen mit der Entſchloſſenheit zu handeln? Ihr klagt uͤber</line>
        <line lrx="4774" lry="1303" ulx="1086" uly="1214">Reaktion! Was iſt Reaktion? Reaktion iſt nichts anderes, als die Entfaltung der Thaͤtigkeit der friedlichen politiſchen</line>
        <line lrx="4774" lry="1371" ulx="1085" uly="1282">Partei. Iſt eine Reaktion moͤglich, wenn das Volk wach und thaͤtig iſt? Nimmermehr! Wer uͤber Reaktion klagt, der</line>
        <line lrx="4776" lry="1445" ulx="1088" uly="1353">klagt nur uͤber ſeine eigene Feigheit und Unthaͤtigkeit, ſtellt ſich ſelbſt ein Armuthszeugniß aus. Der geworfene Feind</line>
        <line lrx="4776" lry="1510" ulx="1088" uly="1424">kann ſich nicht erheben, wenn ich ſelbſt ihm keine Muße, keine Zeit laſſe, ſich zu ſammeln. Waͤhrend wir, die wir mit</line>
        <line lrx="4771" lry="1581" ulx="1089" uly="1495">dem Schwerte aufgeſtanden, im Stich gelaſſen, und an den Strand geworfen waren, mit tiefem, verzehrendem Schmerze,</line>
        <line lrx="4774" lry="1650" ulx="1094" uly="1562">mit dem herbſten Grolle und heißem Ingrimme uͤber die Graͤnze nach den waldigen Bergen, nach den ſchoͤnen des Vater⸗</line>
        <line lrx="4774" lry="1715" ulx="1088" uly="1635">landes, das uns ausgeſtoßen hatte, blickten, und harrten der Thatkraft des Volkes, welches das Schiff des Volksſtaats wie⸗</line>
        <line lrx="4775" lry="1789" ulx="1091" uly="1705">der flott machen und ſeine geaͤchteten Soͤhne an Bord nehmen ſollte, waͤhrend wir in den aus dem tiefſten Herzen ent⸗</line>
        <line lrx="4774" lry="1863" ulx="1089" uly="1775">ſtroͤmten Zurufen, Anſprachen, Proklamationen neu appellirten an die Begeiſterung, an die Schaam, was iſt geſchehen? —</line>
        <line lrx="4776" lry="1933" ulx="1089" uly="1845">Die Menſchen machen die Ereigniſſe, ſie fallen nicht vom Himmel,; hilf dir ſelbſt, ſo wird dir Gott helfen; helfen kann</line>
        <line lrx="4773" lry="2001" ulx="1088" uly="1914">nur die gewaltige That, die revolutionaͤre Volksthat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierne Addreſſen und Petitionen,</line>
        <line lrx="4775" lry="2070" ulx="1092" uly="1984">nicht Feſtſchmaͤuſe und Toaſte, nicht das Singen von Heckersliedern und andern Geſaͤngen. Mit bitterem Schmerze um</line>
        <line lrx="4775" lry="2144" ulx="1090" uly="2052">Volk, Vaterland und Freiheit, habe ich ſeit Monden am Strande der Verbannung gelegen, und zuruͤckgeblickt auf ein be⸗</line>
        <line lrx="4775" lry="2212" ulx="1090" uly="2124">wegtes, thaͤtiges, arbeitſames, oͤffentliches Leben, auf den Strom der Revolution, auf welchem ich mit am Ruder geſeſſen;</line>
        <line lrx="4776" lry="2283" ulx="1089" uly="2193">ſehnſuͤchtig geharrt auf den Tag, der aus dem verzehrenden Siechthum des Exils mich rufe und Bahn erroͤffne ſchoͤpferi⸗</line>
        <line lrx="4777" lry="2348" ulx="1089" uly="2262">ſcher Wirkſamkeit fuͤr die deuſche Republik. Ich muß ein Feld der ſchoͤpferiſchen Wirkſamkeit der Thaͤtigkeit bauen, ich</line>
        <line lrx="4775" lry="2425" ulx="1090" uly="2333">kann nicht muͤßig liegen, verſiechen, verkuͤmmern; ich kann nicht zehren und gluͤcklich ſein in der Feier meines Namens,</line>
        <line lrx="4777" lry="2491" ulx="1088" uly="2405">ich bin von jeher ein Feind von Perſonalhuldigungen geweſen, das Volk ſoll ſich nicht an Namen haͤngen, es ſoll ſich be⸗</line>
        <line lrx="4778" lry="2567" ulx="1088" uly="2473">geiſtern, ergluͤhen fuͤr die That der Befreiung, es ſoll handeln, handeln, dann können auch die Geaͤchteten wieder unter euch</line>
      </zone>
      <zone lrx="4830" lry="2627" type="textblock" ulx="1093" uly="2542">
        <line lrx="4830" lry="2627" ulx="1093" uly="2542">treten, wieder mitarbeiten zur Errichtung des Freiſtaats, zur Gruͤnduung der deutſchen Republik. Wer aber die Haͤnde</line>
      </zone>
      <zone lrx="4785" lry="3188" type="textblock" ulx="1092" uly="2613">
        <line lrx="4781" lry="2698" ulx="1094" uly="2613">in den Schooß legt, oder bei Wein und Schmaus nur die Fauſt macht und droht „wart' nur, wenn die Verbannten kom⸗</line>
        <line lrx="4783" lry="2768" ulx="1094" uly="2683">men,“ der hat ſeine Schuldigkeit nicht gethan, im Gegentheil, er beweiſet damit, daß er ein großes Maul, aber ein klei⸗</line>
        <line lrx="4784" lry="2845" ulx="1094" uly="2753">nes Herz habe, denn er weiß recht wohl, daß ein einziger Mann, daß ein Haͤuflein verbannter Maͤnner allein ihm die</line>
        <line lrx="4781" lry="2914" ulx="1094" uly="2823">Republik nicht bringen koͤnnen, daß das Volk ſie ſich nehmen muß; daß der Freiheitsdrang ſich thatſaͤchlich kund geben und</line>
        <line lrx="4784" lry="2986" ulx="1097" uly="2895">es uns zeigen muß, wie es ernſtlich will, und ſo uns eine Gaſſe bahnen, auf daß wir wieder mitkaͤmpfen und ringen,</line>
        <line lrx="4785" lry="3043" ulx="1094" uly="2964">einreißen und bauen koͤnnen. Eine beſſere Muſik als die Hoch's und Vivats, als die Lieder und Trinkſpruͤche iſt das Klirren</line>
        <line lrx="4780" lry="3117" ulx="1096" uly="3035">der Waffen fuͤr die Freiheit entſchloſſener Maͤnner, iſt das grollende Murren und das wilde Rufen einer verſammelten,</line>
        <line lrx="4785" lry="3188" ulx="1092" uly="3105">zur Durchſetzung ihres Rechtes entſchloſſenen Menge. Eure Tyrannen haben das Zittern noch nicht verlernt, verlernet ihr</line>
      </zone>
      <zone lrx="1558" lry="3192" type="textblock" ulx="1548" uly="3182">
        <line lrx="1558" lry="3192" ulx="1548" uly="3182">„</line>
      </zone>
      <zone lrx="4800" lry="5009" type="textblock" ulx="1096" uly="3185">
        <line lrx="4769" lry="3249" ulx="1096" uly="3186">das Handeln nicht! . =</line>
        <line lrx="4788" lry="3331" ulx="1232" uly="3185">eeenmnaßig zum Ueberdruſſe, wie zum Schmerze wirkt es, wenn man Statt der Handlung nur großprahleriſches</line>
        <line lrx="4788" lry="3396" ulx="1099" uly="3308">Maulen wahrnehmen und in der Erwartung, thaͤtig wirken zu koͤnnen, eben ſo getaͤuſcht wird, als es mit den Afklamatio⸗</line>
        <line lrx="4789" lry="3461" ulx="1098" uly="3379">nen, Deputationen, Verſicherungen und Aufforderungen im Fruͤhjahr vor dem Aufſtande der Fall war. „Raum ihr Herr'n</line>
        <line lrx="4732" lry="3537" ulx="1102" uly="3459">dem Fluͤgelſchlag freier Maͤnnerſeelen!“ . “</line>
        <line lrx="4790" lry="3606" ulx="1219" uly="3518">Die oͤffentlichen Blaͤtter ſagen euch, ich habe vor, eine Reiſe zu dem groͤßten und freieſten der Voͤlker zu machen,</line>
        <line lrx="4791" lry="3673" ulx="1101" uly="3588">welches im Begriffe ſteht, die nur alle vier Jahre wiederkehrende, das ganze Volk in Bewegung ſetzende Handlung der</line>
        <line lrx="4790" lry="3745" ulx="1099" uly="3659">Praͤſidentenwahl vorzunehmen. Die oͤffentlichen Blaͤtter haben wahr geredet, und ohne mein Vorwiſſen hat der zweite in</line>
        <line lrx="4793" lry="3815" ulx="1103" uly="3728">Rheinfelden wohnende Redakteur des „Volksfreundes“ einen Artikel in dem gedachten Blatte abdrucken laſſen, welcher</line>
        <line lrx="4729" lry="3887" ulx="1103" uly="3807">einen Zweifel an meinem Vorhaben erwecken koͤnnte. . .</line>
        <line lrx="4792" lry="3957" ulx="1242" uly="3868">Ja, ich will eine Reiſe unternehmen zu jenem gewaltigen Buͤrgervolke, welches den Voͤlkern der alten Welt zuerſt das</line>
        <line lrx="4794" lry="4025" ulx="1105" uly="3939">Licht der Freiheit angezuͤndet und der republikaniſchen Freiheit die Weltherrſchaft ſichern wird, ich will nicht in verzehren⸗</line>
        <line lrx="4792" lry="4094" ulx="1106" uly="4010">der Unthaͤtigkeit oder eitler Projektenmacherei an den Graͤnzen Deutſchlands muͤßig liegen, und zerruͤtten an Geiſt und Leib,</line>
        <line lrx="4795" lry="4165" ulx="1106" uly="4079">kein verkommender oder verkommener Fluͤchtling ſein oder werden. Ich will mit eigenen Augen ſehen und erforſchen die</line>
        <line lrx="4793" lry="4236" ulx="1107" uly="4148">Einrichtung jenes groͤßten und freieſten der Voͤlker, ich will und hoffe dorten thaͤtig ſein und wirken zu koͤnnen fuͤr das</line>
        <line lrx="4797" lry="4310" ulx="1111" uly="4219">Land, aus welchem wir republikaniſche Fluͤchtlinge ausgeſtoßen liegen im Exil. Erhebt ſich Deutſchlands Volk zur republi⸗</line>
        <line lrx="4797" lry="4376" ulx="1113" uly="4289">kaniſchen That, gedenkt es ſeiner Soͤhne, welche zuerſt ausgezogen ſind fuͤr die deutſche Republik, dann noch, will es ihre</line>
        <line lrx="4799" lry="4449" ulx="1111" uly="4361">Kraft benuͤtzen, ſchnell iſt der Ocean durchfurcht, zwei Wochen reichen hin, und die Verbannten koͤnnen unter euch ſein, und</line>
        <line lrx="4794" lry="4517" ulx="1111" uly="4430">neu geſtaͤrkt durch das Leben unter jenen tapfern Maͤnnern der Vereinigten Staaten, reich an Erfahrungen durch eigene</line>
        <line lrx="4717" lry="4586" ulx="1112" uly="4500">Anſchauung jenes großen Staatsverbandes von 30 Republiken, neue Kraft dem Vaterlande zu bringen. n e</line>
        <line lrx="4797" lry="4657" ulx="1158" uly="4570">Schaart euch um die Maͤnner, welche das Panner der Volksſouveraͤnetaͤt hoch und bei demſelben treue Wache halten,</line>
        <line lrx="4796" lry="4729" ulx="1112" uly="4641">um die Maͤnner der aͤußerſten Linken zu Frankfurt a. M, ſchließt euch in Rath und That feſt an die tapfern Führer der</line>
        <line lrx="4797" lry="4798" ulx="1109" uly="4710">republikaniſchen Schilderhebung, ihre Namen ſeien euch feſte Gedenkſaͤulen, von ihnen werdet ihr meine Nachrichten, Be⸗</line>
        <line lrx="4646" lry="4872" ulx="1111" uly="4786">richte und briefliche Mittheilungen uͤber die Erlebniſſe in der Union erfahren. de</line>
        <line lrx="4798" lry="4942" ulx="1256" uly="4848">Breitet aus die Saat, welche dieſen Fruͤhling geſaͤet wurde, bereitet die That, daß ſich die Schweſter⸗Nepubliken der</line>
        <line lrx="4800" lry="5009" ulx="1111" uly="4917">Vereinigten Staaten Amerika's und Deutſchlands die Haͤnde reichen moͤgen zum feſteſten Verbande, den Voͤlkern allen zur</line>
      </zone>
      <zone lrx="3606" lry="5155" type="textblock" ulx="1110" uly="5007">
        <line lrx="3532" lry="5094" ulx="1110" uly="5007">Befreiung. . .</line>
        <line lrx="3606" lry="5155" ulx="2280" uly="5064">Sie werde, die deutſche Republik!</line>
      </zone>
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        <line lrx="5656" lry="1039" ulx="5639" uly="814">——rM</line>
      </zone>
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        <line lrx="5817" lry="3705" ulx="5768" uly="3680">—</line>
        <line lrx="5795" lry="4090" ulx="5766" uly="4045">C</line>
        <line lrx="5799" lry="4323" ulx="5674" uly="4271">KR</line>
        <line lrx="5799" lry="4355" ulx="5762" uly="4327">R</line>
        <line lrx="5817" lry="4509" ulx="5688" uly="4483">. .</line>
        <line lrx="5796" lry="4739" ulx="5758" uly="4710">„</line>
        <line lrx="5864" lry="4806" ulx="5674" uly="4742">. „</line>
        <line lrx="5866" lry="4851" ulx="5754" uly="4779">„</line>
        <line lrx="5800" lry="5430" ulx="5770" uly="5400">.</line>
        <line lrx="5775" lry="5450" ulx="5771" uly="5432">3</line>
        <line lrx="5773" lry="5643" ulx="5679" uly="5595">N</line>
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        <line lrx="3232" lry="597" ulx="2194" uly="502">Aus Sachſen⸗Weimar.</line>
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        <line lrx="2840" lry="729" ulx="2194" uly="645">Schüler von Jena.</line>
        <line lrx="3286" lry="932" ulx="2143" uly="818">Aus Sachſen⸗Altenburg.</line>
        <line lrx="2919" lry="1069" ulx="2189" uly="980">Schlutter von Poris.</line>
      </zone>
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        <line lrx="3394" lry="1258" ulx="2009" uly="1150">Aus Schwarzburg⸗Rudolſtadt.</line>
        <line lrx="3067" lry="1388" ulx="2182" uly="1298">Hönniger von Rudolſtadt.</line>
      </zone>
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        <line lrx="3153" lry="1575" ulx="2246" uly="1470">Reuß jüngere Linie.</line>
        <line lrx="2837" lry="1696" ulx="2181" uly="1618">Fröbel von Berlin.</line>
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        <line lrx="2987" lry="1882" ulx="2407" uly="1792">Aus Naſſau.</line>
        <line lrx="2934" lry="2026" ulx="2176" uly="1932">Schulz von Weilburg.</line>
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